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Atonalität zur Schau gestellt

Zum 150. Geburtstag des Komponisten Ferruccio Busoni (1866-1924) würdigt die Stiftung Preußischer Kulturbesitz den Dirigenten und Klaviervirtuosen mit einer Ausstellung. Unter dem Titel »Busoni. Freiheit für die Tonkunst!« werden vom 4. September bis zum 8. Januar in der Berliner Kunstbibliothek unter anderem Briefe, Grafiken und Kunstwerke gezeigt, darunter von Pablo Picasso und dem italienischen Futuristen Umberto Boccioni, teilten die Staatlichen Museen zu Berlin am Freitag mit.

Ferruccio Busoni wurde am 1. April 1866 in Empoli bei Florenz geboren und starb am 24. Juli 1924 in Berlin. Im Mittelpunkt der Ausstellung über Leben und Werk Busonis steht den Angaben zufolge der von der Berliner Staatsbibliothek aufbewahrte Nachlass des Komponisten mit mehr als 9000 Briefen, die Busoni mit bedeutenden Protagonisten der europäischen Moderne wechselte.

Ferruccio Busoni zähle zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten seiner Epoche, hieß es. Neben Arnold Schönberg, Igor Strawinsky, Béla Bartók und Paul Hindemith gilt Busoni als Wegbereiter der Neuen Musik. So streife er in vielen seiner Kompositionen die Atonalität der zeitgenössischen Avantgarde, hieß es. epd/nd

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