Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

»Wir stören gerne«

Rund 50 Antifaschisten stellten sich AfD-Vize Gauland in den Weg

AfD-Vize Gauland warb am Wannsee/ Berlin für seine Partei AfD um Stimmen. Doch der ungebetene Besuch blieb von einer Gruppe antifaschistischer Berliner nicht unkommentiert. Sie begrüßte ihn unter dem Motto: »Wir stören gerne.«
Protest gegen die AfD am Wannsee/ Berlin

Am Dienstagabend haben sich etwa 50 Antifaschisten vor dem Hotel »Bon Verde« am Wannsee/ Berlin eingefunden. Grund war der Besuch Alexander Gaulands, der als AfD-Vize Wahlwerbung in Berlin machen wollte und den die Aktivisten nicht unbeantwortet ließen.

Die Aktivisten stellten sich entschlossen den Rechten in den Weg. Mit Sprechchören und Transparenten wiesen sie auf die rechte Gesinnung der AfD hin und deren konservativen Parteiziele. Kurzzeitig kam es zu einem Gerangel zwischen Protestierenden und AfD-Mitgliedern, wobei laut Demonstranten die Aggressionen von Seiten der AfD ausgingen. Die Polizei rückte an und stellte sich schützend vor die AfD-Mitglieder.

Insgesamt blieb der Protest aber friedlich. Ein Teilnehmer lobte die Veranstaltung: »Es sind nicht besonders viele Leute da. Doch wir konnten deutlich machen, dass die AfD in Berlin nicht willkommen ist.« jab

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung
  • Lastschrift

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln