Technik gegen die German Angst

IFA 2016: Vernetztes Wohnen soll Alltag werden, doch viele Kunden bleiben skeptisch

  • Von Robert D. Meyer
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Röhrenempfänger, Kopfhörer, Lautsprecher - in den vergangenen 92 Jahren hat sich auf der Großen Deutschen Funkausstellung, so der ursprüngliche Name, streng genommen wenig verändert. Einziger wirklicher Unterschied: Die Messe für Unterhaltungs- und Gebrauchselektronik in Berlin strich 1971 das Deutschsein im Namen und firmierte als Internationale Funkausstellung, inzwischen nur noch unter dem Kürzel IFA. Fernseher, Kopfhörer und Lautsprecher sind indes Hauptaugenmerk vieler Besucher geblieben, allein das Rad der technischen Entwicklung hat sich weitergedreht. Heute ist die TV-Röhre nicht mehr schwarz-weiß und krisselig, sondern das Gerät flach und die Bilder so ultra-hochauflösend, dass dem Betrachter die Realität beinahe langweilig vorkommen könnte.

Auf Funksignale, einst für die Industrieschau namensgebend, trifft der Besucher auf dem Messegelände auch im Jahr 2016 allerorten. Nur staunt heute im Unterschied zu damals niemand me...

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