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Mecklenburger müssen in drei Städten in Stichwahl über OB abstimmen

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Schwerin. Parallel zur Landtagswahl wurde in Mecklenburg-Vorpommern in mehreren Städten ein neuer Oberbürgermeister gewählt. In Schwerin hat keiner der neun Kandidaten die absolute Mehrheit von mehr als 50 Prozent der Stimmen erreicht. Deshalb kommt es am 18. September zur Stichwahl zwischen den beiden Bestplatzierten. Dies sind Amtsinhaberin Angelika Gramkow (LINKE) und der Mediziner und Stadtvertreter Rico Badenschier (SPD). Gramkow erhielt 31,6 Prozent, Badenschier 18,9 Prozent der Stimmen. Knapp dahinter kam die CDU-Kandidatin Simone Borchardt auf Platz drei mit 18,2 Prozent. Auch in Grevesmühlen (Nordwestmecklenburg) und Dargun (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) ist eine Stichwahl nötig. In Grevesmühlen findet sie zwischen dem CDU-Kandidaten Lars Prahler und dem parteilosen Bewerber Uwe Wandel statt. Amtsinhaber Jürgen Ditz (parteilos) war aus Altersgründen nicht mehr angetreten. In Dargun erhielten die Vize-Bürgervorsteherin Susan Schwebke (LINKE) mit 26,6 Prozent und ihr Kontrahent Sirko Wellnitz (Wählervereingung Dargun) mit 31,1 Prozent im ersten Wahlgang die meisten Stimmen. dpa/nd

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