Werbung

Ausstellung zu Busoni eröffnet

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Zum 150. Geburtstag des Komponisten Ferruccio Busoni (1866-1924) zeigt die Berliner Kunstbibliothek eine neue Ausstellung zu Leben und Werk des Musikers. Unter dem Titel »Busoni. Freiheit für die Tonkunst!« sind bis zum 8. Januar unter anderem Briefe, Notenmanuskripte, Grafiken, Gemälde und historische Fotografien zu sehen. Busoni, der Berlin zu seiner Wahlheimat erkoren hatte, zählte zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten seiner Epoche. Die Ausstellung wurde am Sonntag eröffnet.

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht der von der Berliner Staatsbibliothek aufbewahrte Nachlass des am 1. April 1866 in Empoli bei Florenz geboren Komponisten, der auch mehr als 9000 Briefe umfasst. Gezeigt werden Stationen aus Busonis Leben, der bereits mit sieben Jahren sein erstes Konzert als »Wunderkind« gab und eigene Kompositionen vorlegte.

Als Klavierlehrer zunächst in Helsinki, mit Professuren in Moskau und Boston sowie mit Meisterkursen in Weimar, Wien und Basel wurde der Musiker nach Angaben des Museums zum Kosmopoliten, der immer wieder nach Berlin zurückkehrt. Konzertreisen führten ihn wiederholt durch Europa und die USA. In Berlin leitete er schließlich die Meisterklasse an der Preußischen Akademie der Künste. epd/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!