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Südsudan akzeptiert Eingreiftruppe

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Juba. Südsudan akzeptiert eine Verstärkung der internationalen Friedensmission UNMISS. Die Regierung in Juba habe der Stationierung einer 4000 Mann starken regionalen Eingreiftruppe zugestimmt, teilten die Vereinten Nationen in New York am Sonntag (Ortszeit) mit. In dem ostafrikanischen Land herrscht seit Ende 2013 Bürgerkrieg, Anfang Juli eskalierte die Gewalt erneut. Mehrere afrikanische Staaten hatten sich daraufhin Anfang August zur Entsendung einer regionalen Truppe bereit erklärt, der Weltsicherheitsrat stimmte der Verstärkung Mitte August zu. Die afrikanischen Soldaten fallen unter das Kommando der UN, haben aber ein umfassenderes Mandat als die 12 000 Mann starke UNMISS. Die Eingreiftruppe hat den Auftrag, die Region um die Hauptstadt Juba zu sichern. Um die Einwilligung Südsudans zu gewinnen, führte eine UN-Delegation am Wochenende Gespräche mit Präsident Salva Kiir. epd/nd

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