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G20-Gipfel: Konjunktur, Klima, Krisen

Ergebnisse in Hangzhou

Hangzhou. Gastgeber China wollte am liebsten ausschließlich Wirtschaftsthemen beim G20-Gipfel behandeln. Viele Staats- und Regierungschefs nutzen das Treffen aber auch, um über Lösungen für weltpolitischen Krisen zu sprechen. Klimaschützer und Entwicklungsorganisationen übten scharfe Kritik an den mageren Ergebnissen in Hangzhou.

Mit einem Aktionsplan wollen die führenden Industrie- und Schwellenländer die kraftlose Weltkonjunktur ankurbeln. Das Wachstum sei weiter schwächer als erstrebenswert, heißt es in der Abschlusserklärung des Gipfels. Eine »G20-Blaupause für innovatives Wachstum« soll die digitale Modernisierung und die neue industrielle Revolution mit globalen vernetzten Produktionsketten vorantreiben. Die EU will trotz kritischer Stimmen aus den eigenen Reihen weiter mit den USA über das Freihandelsabkommen TTIP verhandeln.

Die USA und Russland enttäuschten Hoffnungen auf eine Waffenruhe für das Bürge...


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