E.on will sauber werden

Am Tag des Börsengangs der Konzerntochter Uniper ist deren Zukunft ziemlich unklar

  • Von Sebastian Weiermann
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Kohle- und Gaskraftwerke, globaler Energiehandel und Beteiligungen zum Beispiel am russischen Gasfeld Yushno Russkoje - mit all diesen Aktivitäten will der Energiekonzern E.on nicht mehr direkt etwas zu tun haben und hat sie deshalb ausgelagert. Auch Atomkraftwerke in Schweden sowie einige Wasserkraftwerke gehören nun zur extra gegründeten E.on-Abspaltung Uniper. Seine deutschen Kernkraftwerke hat E.on allerdings behalten. Als Grund nennt der Konzern das geplante Gesetz zur Atomhaftung, das den Betreibern der AKW auferlegt, die Kosten für den Rückbau und die Entsorgung des radioaktiven Abfalls selbst zu tragen. Bis auf diese Altlasten will der E.on-Stammkonzern aber in Zukunft auf erneuerbare Energien setzen.

53,35 Prozent der Uniper-Aktien wurden am Wochenende den E.on-Aktionären in ihre Depots gelegt. Für zehn E.on-Aktien erhalten sie ein Uniper-Wertpapier. E.on nennt einen Wert von zwölf Milliarden Euro für das abgespaltene Unt...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 558 Wörter (3668 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.