Thüringer NSU-Ausschuss: Sorge um Abgeordneten-Sicherheit

König: Beschäftigung mit organisierter Kriminalität neue Gefährdungslage / Henfling: »Das ist nichts Alltägliches, was wir da machen werden«

Berlin. Der Thüringer NSU-Untersuchungsausschuss wird sich demnächst mit möglichen Verbindungen zwischen den Rechtsterroristen und der organisierten Kriminalität befassen. Zuvor muss aus Sicht von Ausschussmitgliedern aber über die Sicherheit der Abgeordneten und deren Mitarbeiter gesprochen werden. Die Beschäftigung mit der organisierten Kriminalität bedeute eine andere Gefährdungslage als bei der bisherigen Arbeit des Ausschusses, sagte Linken-Obfrau Katharina König der Deutschen Presse-Agentur. Ähnlich äußerte sich auch die Obfrau der Grünen, Madeleine Henfling: »Das ist nichts Alltägliches, was wir da machen werden.«

Anders als viele Rechtsextremisten seien es organisierte Kriminelle gewöhnt, im Verborgenen zu agieren und ihre Anonymität entschlossen zu schützen, erklärten beide Abgeordnete. Deshalb müssten die Ausschussmitglieder vom Landeskriminalamt und v...

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