Werbung

Sohn des KPD-Chefs stößt zu den Sozialisten

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Königs Wusterhausen. Der Stadtverordnete Michael Reimann aus Königs Wusterhausen kehrt zurück in die LINKE. Er war früher Kreisvorsitzender in Dahme-Spreewald und begründete seinen Austritt 2012 damit, dass er mit stalinistischen Methoden der Partei nicht einverstanden sei. Nun wollte Reimann die LINKE »in schweren Wassern nicht allein lassen«. Es gebe viel zu wenig Gründe, der Partei beizutreten, bedauerte er. Grund für ihn sei nun der Kampf gegen alte und neue Nazis und gegen die AfD. Darum trat Reimann nach eigenen Angaben am Freitag der Basisorganisation 51 im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf bei. Michael Reimann ist ein in der DDR aufgewachsener Sohn von Max Reimann, dem letzten KPD-Vorsitzenden vor dem Verbot der Partei in der Bundesrepublik 1956. Für Aufregung hatte Michaels Reimanns Vorschlag gesorgt, die LINKE sollte 2010 aus taktischen Gründen helfen, den umstrittenen Joachim Gauck zum Bundespräsidenten zu wählen. af

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!