Ralf Klingsieck, Paris 21.09.2016 / Wirtschaft und Umwelt

Erst viel Regen, dann große Trockenheit

Extreme Witterung gefährdet Frankreichs Getreideernte und damit ein lukratives Exportgeschäft

In den Ähren, die diese Bauern bei Paris ernten, werden vermutlich weniger Körner als sonst drin sein.

Die starken und langanhaltenden Regenfälle mit nachfolgenden Überschwemmungen im Frühjahr und die extreme Trockenheit im Spätsommer haben dramatische Konsequenzen für die Getreideernte in Frankreich. Von den schweren Regenfällen waren etwa drei Viertel des Territoriums betroffen, vor allem 18 Departements in Nord- und Zentralfrankreich, für die die Regierung den »Katastrophenbedingten Notstand« ausrufen und Soforthilfe bereitstellen musste. Seinerzeit hatte der Bauernverband FNSEA die Schäden für die Landwirtschaft auf vier Milliarden Euro geschätzt.

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