Sophie Rohrmeier, Bayreuth 22.09.2016 / Vermischtes

»Gewerch« um Oberfranken

Ein Dialekt-Wettbewerb als Imagekampagne

Manche Oberfranken sind für Nicht-Oberfranken nur zu verstehen, wenn man ihnen beim Sprechen auf den Mund schaut. Und auch dann nur mit Mühe. Aber die Anstrengung lohnt sich. Zum Beispiel für Kartenspieler. Wer nämlich »Saachkadder« sagen kann, spart sich eine umständlichere Umschreibung - für den Ersatzspieler, wenn einer auf die Toilette geht. Auch anwendbar außerhalb des Kartenspiels, für Arbeitskollegen etwa, die bitte einspringen mögen, wenn man kurz verschwinden muss. Prägnant und unschlagbar präzise.

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