Sabine Neubert 22.09.2016 / Literatur
Literatur

2029 in Schleswig-Holstein und der globalisierten Welt

Ewart Reder: Sein Roman «Reise zum Anfang der Erde» handelt von Selbstfindung und Träumen

Der Mensch ist seinem Wesen nach keine Wüste, sondern ein Baum, der wandert, sich aufmacht, mit seinen Worten als Wurzeln, um anderswo heimisch zu werden, mit anderen etwas Neues zu schaffen.« Diese Worte Muepu Muambas, eines im deutschen Exil lebenden Journalisten aus dem Kongo, hat Ewart Reder ans Ende seines Romans »Reise zum Anfang der Erde« gesetzt. Hier seien sie zu Beginn zitiert, weil sie das Fazit und die wichtigste Aussage des Buches enthalten.

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