Irina Wolkowa, Moskau 22.09.2016 / Ausland

Größere Aufgaben für die Lubjanka

Russland plant ein Ministerium für Staatssicherheit / Kasjanow warnt vor dem Übergang zum totalitären Staat

Mit den Ergebnissen der Dumawahlen am Sonntag sind die Analytiker inzwischen weitgehend fertig, mit den Konsequenzen dagegen noch lange nicht. Russland, so der Tenor von Beobachtern, habe Stabilität gewählt und daher faktisch ein Einparteien-Parlament bekommen. Wladimir Putin habe dadurch nicht nur ein klares Mandat, bei den Präsidentenwahlen 2018 erneut zu kandieren, sondern auch dafür, innenpolitische Daumenschrauben anzuziehen.

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