Mehr als 160 Geflüchtete vor ägyptischer Küste ertrunken

Boot mit 600 Menschen war Nahe Alexandria gestartet / EU-Parlamentspräsident Martin Schulz plädiert für Abkommen nach Vorbild des Türkei-Deals

München. Bei der Flüchtlingstragödie vor der ägyptischen Küste sind nach jüngsten Angaben mehr als 160 Menschen ertrunken. Bis Freitag wurden 162 Leichen aus dem Meer geborgen, wie das Gesundheitsministerium in Kairo mitteilte. 163 Bootsinsassen wurden gerettet. Nach Angaben von Überlebenden hatte das völlig überladene Fischerboot etwa 450 Menschen an Bord, als es am Mittwoch nahe der Hafenstadt Rosetta kenterte.

Das Boot war am Mittwoch nahe der Stadt Alexandria gekentert. Über die Zahl der Passagiere gab es widersprüchliche Angaben. Die staatliche Nachrichtenagentur Mena berichtete von etwa 600. Andere Medien sprachen von 300 bis 400 Menschen an Bord. Informationen zum Schicksal...

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