Mehr Sachsen ohne eigene Wohnung

Diakonie wirft Politikern jahrelange Ignoranz vor

Dresden. Die Diakonie Sachsen beklagt fehlenden Wohnraum für Menschen mit niedrigem Einkommen. »Die Wohnungsnot in Sachsen spitzt sich immer weiter zu, das belegen diakonieinterne Zahlen«, teilte der Verband dieser Tage in Radebeul bei Dresden mit. Dringend notwendig sei das Angebot von bezahlbarem Sozialwohnraum. 2015 kamen den Angaben zufolge in die Beratungsstellen und ins Betreute Wohnen der Diakonie Sachsen 2722 Menschen, die sich in Wohnungsnot befanden. 2005 waren es noch 1754 Klienten. Auch 307 Kinder waren im vergangenen Jahr von Wohnungsnot betroffen.

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