Gehemmte Hamburger

Der FC Bayern kommt, der HSV-Coach muss wohl gehen

  • Von Franko Koitzsch, Hamburg
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Trainer Bruno Labbadia hat im Kampf um seine Zukunft beim Hamburger SV eigentlich keine Chance, aber die will er nutzen. Verliert er mit dem HSV am Sonnabend gegen Bayern München, muss er wohl seinen Posten räumen. Dass der taumelnde Verein gegen den Rekordmeister seine Auferstehung feiert, kann auch Optimist Labbadia nicht erwarten. »Darum geht es nicht«, entgegnet der Trainer des hanseatischen Fußball-Bundesligisten. »Es geht nur darum, dass wir ein Spiel vor der Brust haben.«

Labbadia mahnt zur Pflichterfüllung, fordert Ruhe, um seine Profis auf die unlösbar wirkende Aufgabe einzustellen. Alles andere, so meint er, spiele keine Rolle. In seine Seele will sich der...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 337 Wörter (2201 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.