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Proteste in Charlotte trotz Ausgangssperre

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Charlotte. In der dritten Nacht mit Protesten in der US-Großstadt Charlotte ist am Donnerstag um Mitternacht (6.00 Uhr MESZ) eine Ausgangssperre in Kraft getreten. Auch nach Ablauf der Sperre waren Medienberichten zufolge noch zahlreiche Menschen auf den Straßen unterwegs. Zuvor gab es neuerliche Zusammenstöße zwischen Polizisten und Demonstranten, in deren Verlauf die Sicherheitskräfte Tränengas einsetzten. Mehrere hundert Protestteilnehmer hatten eine wichtige Stadtautobahn in der Nähe des Stadions von Charlotte blockiert. Am Dienstag war ein 43 Jahre alter Afroamerikaners von einem ebenfalls schwarzen Polizisten erschossen worden. Gouverneur Pat McCrory hatte den Ausnahmezustand über der Stadt in North Carolina verhängt. Nach tödlichen Schüssen auf einen unbewaffneten Schwarzen im Bundesstaat Oklahoma ist unterdessen eine Polizistin formell des Totschlags beschuldigt worden. Gegen die Beamtin sei Haftbefehl erlassen worden, erklärte Staatsanwalt Steve Kunzweiler am Donnerstag in Tulsa. Agenturen/nd

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