Scheuers Schlimmster

Ein iranischer Ministrant und die Integrationsunwilligkeit der Bundesregierung

Berlin. Milad Ramezanpour ist der fleischgewordene Albtraum des CSU-Generalsekretärs. Dieser hatte vor wenigen Tagen gewarnt: »Das Schlimmste ist ein fußballspielender, ministrierender Senegalese, der über drei Jahre da ist - weil den wirst du nie wieder abschieben.« Ramezanpour ist zwar kein Senegalese, sondern Iraner, aber das dürfte Andreas Scheuer egal sein. Das ist schade, schließlich ministriert der Iraner mehrmals wöchentlich in der Pfarrei St. Anton in Nürnberg und beweist so mehr Toleranz als der Generalsekretär. »Ich fühle mic...

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