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Monstertrassen nehmen Gestalt an

Netzbetreiber stellen überarbeitete Varianten für neue Stromautobahnen vor

  • Von Sandra Kirchner
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Die CSU gibt sich selbstzufrieden. Nach jahrelangem Hin und Her hatte der Trassenbetreiber Tennet am Dienstag überarbeitete Pläne für zwei Höchstspannungsleitungen, die Strom aus dem Norden und Osten in den Süden transportieren sollen, vorgelegt. »Wir haben 450 Kilometer neue Freileitungen mit 1500 bis 2000 neuen Masten quer durch Bayern verhindert«, sagte Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU).

In Bayern wird komplett erdverkabelt, darauf hatte die bayerische Landesregierung bestanden. »Wir planen Suedlink als reine Erdkabelverbindung«, sagte Tennet-Chef Lex Hartmann. Das sei der Wunsch der Bürger und die Politik habe den Weg dafür frei gemacht. Freiluftleitungen soll es nur geben, wenn betroffene Kommunen oder Grundstückseigentümer darauf bestehen.

Suedlink soll erneuerbaren Strom aus Schleswig-Holstein quer durch die Republik durch Bayern bis nach Baden-Württemberg transportieren. Zahlreiche Regionen im Freistaat ...


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