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Bergretter bald ohne Hilfe der Bundeswehr

Bayerns SPD fordert Gegensteuern aus München

  • Von Johannes Hartl
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Der Hubschrauber des Such- und Rettungsdienstes der Bundeswehr (SAR) im oberbayerischen Landsberg ist eine Instanz. Seit seiner Stationierung 1961 hat sich der Helikopter als professionelles Arbeitsgerät in der Bergrettung bewährt, das die Fachkräfte der Bergwacht zuverlässig zu Verunglückten transportieren und deren sicheren Rücktransport gewährleisten konnte. Dabei erwiesen sich besonders die mitgeführte Rettungswinde und die Nachtflugtauglichkeit als Vorteil für die Einsatzkräfte, so dass die Bundeswehr-Maschine heute als wichtige Ergänzung in der Luftrettung angesehen wird. Sie kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn die Hubschrauber von privaten oder staatlichen Betreibern wie der Landes- und Bundespolizei nicht zur Verfügung stehen.

Nun will die Bundeswehr den Standort Landsberg nach 55 Jahren auflösen und den Helikopter vom Typ Bell-UH-1D ins 250 Kilometer entfernte baden-württembergische Niederstetten verlegen. Damit stünde die M...


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