Oettinger schockt mit Ahnungslosigkeit über Medienlandschaft

EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft erntet mit Tweet und Äußerung auf Kongress Hohn und Spott

Berlin. Unlängst bestellte sich der EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günther Oettinger, förmlich einen Sturm der Häme. Vor wenigen Tagen hatte ihm eine Replik auf einen ironisch abgesetzten Tweet zur Debatte um das sogenannte Leistungsschutzrecht Hohn und Spott eingebracht. Darin fragte er offenbar ernsthaft, ob die Menschen tatsächlich aus einer Suche etwa beim Giganten Google heraus auf Medienangebote weiterklicken. Kurz zuvor sorgte der CDU-Politiker bereits für Verwirrung, als er auf dem Kongress des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) dafür warb, Online-Journalisten auf Linie seines Vorschlags zum Leistungsschutzrecht zu bringen.

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