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Muschi grabschen: #Notokay!

Nach den jüngsten Ausfällen Trumps ist eine Debatte über sexuelle Gewalt auf Twitter entfacht

  • Von Elsa Koester
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

»Ich fange einfach an, sie zu küssen. Ich warte nicht einmal. Und wenn du ein Star bist, dann lassen sie es zu«, mackert Donald Trump, und setzt einen Aufruf zu sexueller Gewalt hinterher: »Pack sie an der Muschi. Du kannst alles machen.« Ein #Aufschrei über Alltagssexismus geht über die sozialen Medien – diesmal in den USA. Auslöser ist ein am Freitag von der Washington Post veröffentlichtes Video, auf dem der konservative Präsidentschaftskandidat mit seinen sexuellen Übergriffen prahlt.

Die kanadische Bloggerin Kelly Oxford nutzte die Öffentlichkeit, um sichtbar zu machen, dass es sich bei dem jüngst veröffentlichten sexistischen Ausfall nicht um das perverse Privatvergnügen eines exzentrischen Präsidentschaftskandidaten handelt – sondern um eine Alltagserfahrung. »Frauen: twittert mir eure ersten Übergriffe«, ruft sie auf Twitter auf, und beginnt selber mit ihrer Schilderung: »Alter Mann im Bus grabscht meine ‘Muschi’ und läche...


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