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Friedensverhandlungen auch mit der ELN-Guerilla

Kolumbien: Gespräche sollen am 27. Oktober beginnen / Übergabe einer weiteren Geisel an das Rote Kreuz

Caracas. Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos will nach dem Abkommen mit der Farc auch mit der kleineren Guerillagruppe ELN einen Friedensvertrag aushandeln. Die Verhandlungen sollen am 27. Oktober in Ecuadors Hauptstadt Quito beginnen, teilten Unterhändler der Regierung und der ELN-Guerilla in Venezuelas Hauptstadt Caracas mit. Eine Hauptforderung der Regierung ist die Freilassung aller Gefangenen. Schon im März hatte es einen Anlauf für Friedensgespräche gegeben, der aber am Streit um die Geiseln scheiterte.

Mit der Farc-Guerilla schloss der Regierung von Santos bereits ein Friedensabkom...


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