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Robert D. Meyer 14.10.2016 / Netzwoche

US-Wahlkampf tobt auch bei Wikipedia

In der Onlineenzyklopädie ist ein Kampf um die Deutungshoheit über die Präsidentschaftskandidaten ausgebrochen

Wie wichtig Internetkampagnen im US-Wahlkampf für Präsidentschaftskandidaten sind, wissen wir seit Barack Obamas Bewerbung um das höchste Staatsamt 2007. Im Gegensatz zu seiner damaligen Konkurrentin Hillary Clinton war der Senator aus Illinois landesweit nur wenigen US-Amerikanern ein Begriff. Seinen anfänglichen Graswurzelwahlkampf organisierte Obama maßgeblich über das Netz. Seinen Strategen war klar: Es ist nicht nur wichtig, im Internet präsent zu sein, sondern auch dabei mitzuwirken, wie User über einen denken.

Zentrale Webseiten wie die Onlineenzyklopädie Wikipedia.org entwickeln sich im US-Wahlkampf daher zu einem regelrechten Kampfplatz um die Deutungshoheit. Insbesondere Donald Trumps englischsprachiger Lexikoneintrag sorgt für einen erbitterten Streit über die Fakten, wie

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