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Rechnungshof rügt Verteidigungsministerium für Beratervertrag

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Berlin. Der Bundesrechnungshof hat eine vier Millionen teure Personalberatung für das Verteidigungsministerium kritisiert. Das geht aus einem Bericht der Behörde hervor, über den die »Bild«-Zeitung am Donnerstag berichtete. Das Ministerium hatte ein Beratungsunternehmen engagiert, um die Personalplanung zu verbessern. Der Rechnungshof ist der Auffassung, dass man sich die Ausgaben dafür hätte sparen können. »Prüfungen des Bundesrechnungshofes zur Personalbedarfsermittlung in anderen Ressorts haben ergeben, dass die Behörden bei der Beauftragung externer Berater im Wesentlichen die gleiche Unterstützung leisten müssen wie bei einer behördeninternen Lösung«, heißt es in dem Bericht für den Haushaltsausschuss des Bundestags. Der Rechnungshof empfiehlt dem Ministerium daher, die weitere Personalplanung mit den eigenen Behörden zu erarbeiten. dpa/nd

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