Bundesanwaltschaft: Al-Bakr wollte keine Aussagen machen

Gemkow bezeichnet Al-Bakr als »völlig neuen Tätertyp« / Obduktionsergebnis: Al-Bakr tötete sich selbst / Sächsischer Justizminister lehnt erneut Rücktritt ab

Update 13.00h: Bundesanwaltschaft: Al-Bakr wollte keine weiteren Aussagen machen
Der Terrorverdächtige Dschaber al-Bakr wollte nach Angaben der Bundesanwaltschaft nach der ersten polizeilichen Vernehmung und der Befragung durch eine Richterin in Dresden keine weiteren Aussagen machen. Das habe der Verteidiger des 22-Jährigen der Bundesanwaltschaft mitgeteilt, sagte ein Sprecher der Behörde am Freitag in Karlsruhe. Deswegen seien keine weiteren Befragungen unternommen worden. Die Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland hatten zuvor unter Berufung auf Sicherheitskreise darüber berichtet.

Unterdessen wirft die Bundesregierung den sächsischen Behörden Fehler vor. Wenn es in einer Justizvollzugsanstalt zu einem Selbstmord komme, »dann ist etwas schiefgelaufen, dann sind Warnzeichen nicht frühzeitig erkannt worden, dann sind Fehleinschätzungen vorgenommen worden«, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. Im ...


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