Spreepark-Sohn in Berlin in Haft

Nach Überführung aus Peru muss Marcel Witte noch sieben Jahre Gefängnis verbüßen

  • Von Marina Mai
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Marcel Witte, Sohn des einstigen Spreepark-Betreibers Norbert Witte, sitzt seit kurzem in Berlin im Gefängnis. Dort wird er aller Voraussicht nach noch weitere sieben Jahre bleiben. Das geht auf ein Beschluss des Berliner Landgerichts zurück. In Peru, wo Witte in den vergangenen Jahren gelebt hatte, hatte er bereits 13 Jahre Haft verbüßt. Verurteilt war er zu 20 Jahren. Das Landgericht in Berlin erklärte diese Entscheidung im Juni für rechtmäßig. Die bereits verbüßte Strafe wird nun angerechnet.

Es geht um den Schmuggel von 174 Kilo Heroin von Perus Hauptstadt Lima nach Berlin im Jahr 2003. Die Wittes hatten sich zwei Jahre zuvor mit geleasten Fahrgeschäften aus dem Spreepark nach Lima abgesetzt und wollten dort einen neuen Vergnügungspark aufbauen. Das Vorhaben scheiterte. Um die Rückreise nach Berlin zu finanzieren, ließen sie sich darauf ein, eine große Menge Drogen im Mast eines Fahrgeschäftes zu schmuggeln. Die Sache flog auf...

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