Werbung

Wert von Yahoo leidet unter Datenklau

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Washington. Der Kaufpreis von 4,8 Milliarden Dollar für Yahoo gerät durch den gigantischen Datendiebstahl ins Wanken. Es sei »berechtigt«, anzunehmen, dass der Hackerangriff ein Grund sein könne, die Konditionen des Deals zu verändern, zitierte das »Wall Street Journal« den Chefjustiziar des Käufers Verizon, Craig Silliman. Es sei an Yahoo, das Gegenteil zu beweisen. Telekom-Riese Verizon hatte die Übernahme im Juli festgezurrt. Anfang September hatte Yahoo erklärt, dem Unternehmen sei kein relevanter Datenverlust bekannt. Wenige Wochen später teilte der Konzern mit, dass ihm 2014 Informationen über mindestens eine halbe Milliarde Nutzer gestohlen wurden. Laut Medienberichten ging Yahoo seit Juli ersten Hinweisen dazu nach. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!