Karlen Vesper 18.10.2016 / Literatur
Buchmesse Frankfurt/Main

»Auf lange Sicht. Irgendwann einmal.«

Frank Westermann fragte sich, ob Worte gegen Terrorismus etwas ausrichten können

»Wenn niemand niemandem zuhört, fallen Schüsse statt Worte.« Mit einem Zitat der niederländischen Dichterin Jana Beranová eröffnet Frank Westermann, Jg. 1964, sein Buch. Eingebettet in die Geschichte der Geiselnahme an einer niederländischen Schule vor fast vierzig Jahren geht er der Frage nach, ob man mit Terroristen reden kann. »Haben Worte gegen Kugeln Bestand?« Und: »Welche Worte?«


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* Frank Westermann: Reden. Reden? Reden! Spricht man mit Terroristen? Ch. Links. 271 S., geb., 20 €.


Der niederländische Journalist, der als Entwicklungshelfer in Afrika sowie drei Jahre als Korrespondent in Moskau tätig war, schaute sich zunächst in einem Dorf, besser im Duplikat des realen Ortes Ossendrecht um. Dort trainieren niederländische Anti-Terroreinheiten, die nach den ersten Zugentführungen durch molukkisc...


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