Nora Goldstein 18.10.2016 / Literatur
Buchmesse Frankfurt/Main

So viele Namen, so viele Tragödien ...

Nina Schulz und Elisabeth Mena Urbitsch klagen deutsches Versagen und Verweigern an

Zu recht haben sie den Alternativen Medienpreis erhalten: Nina Schulz und Elisabeth Mena Urbitsch. In ihren Reportagen decken sie schonungslos Versäumnisse und Verweigerungen in Erinnerungs- und Entschädigungspolitik der Bundesrepublik auf. Sie belegen an Einzelschicksalen, wie sich der deutsche Staat, der sich als Rechtnachfolger des »Dritten Reiches« versteht, seiner Verantwortung für die Opfer der NS-Diktatur nicht nachgekommen ist und sich davor vielfach noch heute drückt.


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* Nina Schulz/Elisabeth Mena Urbitsch: Spiel auf Zeit. NS-Verfolgte und ihre Kämpfe um Anerkennung und Entschädigung. Assoziation A. 365...

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