Maria Oppenhäuser 18.10.2016 / Literatur
Buchmesse Frankfurt/Main

Die Ausnahmegesellschaft

Uta Bretschneider erinnert an die Umsiedler in der SBZ und DDR

Über vier Millionen Menschen gelangten gegen Ende des Zweiten Weltkriegs aus den ehemals von Hitlerdeutschland okkupierten und germanisierten oder auch seit Jahrhunderten deutsch besiedelten Territorien in Osteuropa in die Sowjetische Besatzungszone. Die Aufnahmegesellschaft, auf die diese Flüchtlinge und Vertriebenen trafen, war, wie Uta Bretschneider schreibt, eine »Ausnahmegesellschaft«, die tiefgreifende gesellschaftliche Wandlungen durchlief. An denen die sogenannten Umsiedler einen wesentlichen Anteil hatten. Sie klagten nicht, sondern packten an - beim Wieder- und Neuaufbau des Landes.


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* Uta Bretschneider:

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