Rostocks Weite

Matthias Dell über einen »Polizeiruf«, der der aktuell beste »Tatort« ist, und die Schönheiten von »Im Schatten«

Rostock ist so sehr Darling unter den Schauplätzen des ARD-Sonntagabendkrimis, dass es keineswegs übertrieben wäre zu behaupten, der dortige »Polizeiruf« sei der aktuell beste »Tatort«. Alles, was Dortmund gern sein würde, wie letzte Woche in epischer Ödnis durchlitten werden musste, gelingt dem Rostocker »Polizeiruf«: eine große Ermittlergruppe sinnvoll mit Dialog zu versorgen, Kontroversen und Entwicklungen beim Personals sichtbar zu machen, eine gewisse Härte bei der Auswahl der Fälle und überdies noch Spannung bei der Mördersuche.

Es gibt in der Folge »Im Schatten« (NDR-Redaktion: Daniela Mussgiller) drei exemplarische Szenen, die in ihrer Stimmigkeit in den wenigsten anderen ARD-Sonntagabendkrimis so auftauchen dürften; noch dazu in der Regie eines noch relativ jungen Regisseurs wie Philipp Leinemann. Die erste ist die Actionszene vom Beginn, bei der ein Drogenkurier in flagranti festgenommen werden soll: nichts Großes, aber ...

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