Landkreise fordern Geld für Sozialarbeit

Schweriner Regierung soll Stellen an Schulen sichern

Schwerin. Die Landkreise in Mecklenburg-Vorpommern haben die künftige SPD/CDU-Regierung in Schwerin aufgefordert, sich stärker für Schulsozialarbeit zu engagieren. »Ich halte das für eine Landesaufgabe«, sagte der Geschäftsführer des Landkreistages, Matthias Köpp. Landkreise und Kommunen können einen Großteil der landesweit etwa 300 Schulsozialarbeiter nicht mehr finanzieren. So sind im Kreis Mecklenburgische Seenplatte 27 Stellen, die bisher über das Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes finanziert wurden, vom Aus bedroht.

Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) hatte die Übernahme dieser Kosten abgelehnt, aber den Kommunen Gespräche angeboten....

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