18.10.2016

Geflüchtete wollen in Heim bleiben

Flüchtlinge in einer Notunterkunft in der Bornitzstraße in Lichtenberg weigern sich weiterhin, auszuziehen. Bereits vor zehn Tagen hätten 68 Flüchtlinge in eine Notunterkunft in der Köpenicker Allee in Karlshorst umziehen sollen. Ihr bisheriges Heim soll saniert werden. In der Bornitzstraße gibt es keine regulären Mahlzeiten mehr, die Mitarbeiter des bisherigen Betreibers der Unterkunft PeWoBe sind laut einer Sprecherin der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales nicht mehr vor Ort. Stattdessen leisteten Mitarbeiter von Tamaja, die Firma, die die Notunterkunft in den Tempelhofer Hangars betreibt, Soforthilfe, Deeskalationsteams seien vor Ort, hieß es. jot

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