Dresden setzt nach Pegida-Aufmarsch Signal gegen Rassismus

Demonstration mit 6000 bis 8000 Teilnehmern / Oberbürgermeister: Rechte sind Gegner der Demokratie

Dresden. Mit einem Bürgerfest und Demonstrationen haben am Montag in Dresden tausende Menschen gegen die wöchentlichen Pegida-Aufzüge protestiert. Den Auftakt zu dem Fest vor der Dresdner Frauenkirche, zu dem Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) eingeladen hatte, bildete ein ökumenisches Friedensgebet. Die Pegida-Pöbeleien bei den Feiern zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober hätten mit »freier Meinungsäußerung nichts mehr zu tun«, sagte der Oberbürgermeister in einer Ansprache vor der Frauenkirche. Die selbst ernannten Patrioten hätten sich als das entpuppt, was sie in ihrer Spitze sind: »Gegner unserer Demokratie, Gegner unseres Staates. Und leider erleben wir es immer wieder, dass Andersdenkende, Anderssprechende und Andersaussehende auch in unserer Stadt angepöbelt und angegriffen werden.«

An dem Fest beteiligten sich mehr als 1000 Besucher, darunter auch Ministerpräsident...

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