Europarat beklagt Antisemitismus vor allem in Osteuropa

Menschenrechtskommissar Muiznieks: Fälle von Kleinreden und Trivialisierung des NS-Völkermordes / Internet vergrößert bestehende Probleme

Straßburg. Der Europarat hat prägnante Fälle von Leugnung und Umdeutung des Holocaust beklagt. »Aktuelle Manifestationen des Antisemitismus schließen nicht nur Gewaltverbrechen und Hassrede ein«, erklärte der Menschenrechtskommissar der Organisation, Nils Muiznieks, am Dienstag in Straßburg. »Aktueller Antisemitismus dreht sich auch um den Holocaust, wobei manche den Holocaust auf die Juden schieben oder nahelegen, dass die Juden sich mit dieser Tragödie beschäftigen, um daraus Nutzen zu ziehen.« Es gebe Fälle von Kleinreden und Trivialisierung des NS-Völkermordes an den Juden, machte der Kommissar klar.

Besonders hob der Lette Muiznieks Fälle aus osteuropäischen Staaten hervor. »Eine Reihe von Ländern haben Probleme, mit der Rolle ins Reine zu kommen, die die lokalen Bevölkerungen gegenüber den Juden spiel...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: