Mehr Geld für Ärzte an kommunalen Kliniken

Berlin. Für die rund 55 000 Ärzte an Kliniken von Städten, Gemeinden und Kreisen in Deutschland gibt es deutlich mehr Geld. Der neue Tarifabschluss sieht vor, dass die Gehälter rückwirkend zum 1. September 2016 um 2,3 Prozent steigen, ab 1. September 2017 um weitere zwei Prozent und ab 1. Mai 2018 noch einmal um 0,7 Prozent. Das vereinbarten die Ärztevertretung Marburger Bund und der Verband der kommunalen Arbeitgeber (VKA) nach zweitägigen Gesprächen in der Nacht zum Mittwoch in Bonn. Die Einigung gilt bundesweit - außer in Berlin und Hamburg - für rund 550 kommunale Krankenhäuser. Die Laufzeit beträgt 28 Monate. Den Krankenhäusern entstehen nach VKA-Angaben Kosten von rund 460 Millionen Euro. dpa/nd

Werbung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

jetzt abonnieren!

Wie? Noch kein Abo?

Na, dann aber hopp!

Einfach mal ausprobieren: 14 Tage digital, auf Papier, als App oder was weiß ich!

Jetzt kostenlos testen