Wilfried Neiße 20.10.2016 / Berlin / Brandenburg

Mehr Klarheit für Pflegebedürftige

Neues Begutachtungsinstrument des Medizinischen Dienstes vorgestellt

Für die Bewertung von Menschen mit Betreuungsbedarf werden ab 1. Januar kommenden Jahres fünf Pflegegrade das bisherige System der drei Pflegestufen ablösen. Die neuen Grundsätze des sogenannten Pflegestärkungsgesetzes II sind von diesem Zeitpunkt an auch für alle in Brandenburg tätigen Pflegedienste verbindlich. In den vergangenen Tagen wurden die brandenburgischen Pflegedienstleiter der Volkssolidarität in deren Landesgeschäftsstelle in Potsdam eingeladen, wo vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen die wichtigsten Änderungen zum Vorgängergesetz erläutert wurden.

Wie Andreas Heil, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der märkischen Volkssolidarität für den Bereich Pflege und Wohnen, dazu sagte, werde bei der Bewertung des Pflegebedarfes nicht länger im Vordergrund stehen, was die zu pflegende Person nicht mehr kann, sondern - im Gegenteil - zu welchen Verrichtungen sie noch in der Lage ist. In den Mittelpunkt der Begutachtung wür...

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