Tom Strohschneider 21.10.2016 / Kultur

Soll ein Sexroboter einen Orgasmus vortäuschen dürfen?

Mensch und Maschine könnten sich Dank technologischer Entwicklung immer näher kommen. Das wirft neue Fragen der Ethik auf

Darf ein Sexroboter einen Orgasmus vortäuschen? Sollte er vielleicht sogar? Die Frage mag auf den ersten Blick wie eine seltsame, nur für einen eher kleinen Teil der Öffentlichkeit interessante anmuten. Doch es steckt mehr dahinter: Je näher sich Mensch und Maschine durch die technologische Entwicklung kommen (können), desto drängender wird nach ethischen Antworten für die Beziehungen zwischen Robotern und uns gesucht.

Ende Oktober etwa lädt die Bundestagsfraktion der Grünen zu einer Konferenz ein, um »über die ethischen Fundamente für ein ›gutes Leben in der digitalen Gesellschaft‹« zu diskutieren. Und dieser Tage sitzen im dänischen Aarhus zahlreiche Sozialwissenschaftler und Philosophen beisammen, um der Frage nachzugehen:

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