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Viele Tote bei Protesten in der DR Kongo

Kein Ende der Empörung über Wahlverschiebung

Kinshasa. Bei Massenprotesten gegen die Wahlverschiebung in der Demokratischen Republik Kongo sind den Vereinten Nationen zufolge 48 Menschen von staatlichen Sicherheitskräften in Kinshasa getötet worden. Die meisten von ihnen seien erschossen, einige erstochen oder erschlagen worden. »In den meisten Fällen kamen die Todesfälle durch einen exzessiven Gebrauch von Gewalt gegen Demonstranten zustande«, hieß es...


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