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Ärger wegen Wiesbadens Sportlerball

SPD-OB kungelt gegen seine eigene Partei - mit der AfD

  • Von Hans-Gerd Öfinger, Wiesbaden
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Soll Hessens Hauptstadt Wiesbaden langfristig weiter den pompösen, von der Deutschen Sporthilfe ausgetragenen Ball des Sports mit hohen Subventionen an sich binden? Um diese Frage ist im Rathaus ein Streit entbrannt. Oberbürgermeister Sven Gerich (SPD) ist seit 2013 Rathauschef und glühender Verfechter dieser Veranstaltung, bei der sich alljährlich rund 1600 Spitzensportler und Eliten aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien im Blitzlichtgewitter präsentieren und vergnügen. Aus seiner Sicht sind die rund 500 000 Euro Zuschuss für die aufwendige Veranstaltung gut angelegt. Schließlich stehe Wiesbaden damit ein Wochenende lang im Blickpunkt.

Dies sei positiv für die Kongress- und Kurstadt und fördere die lokale Wirtschaft, meinen Gerich und andere Befürworter. Ein wichtiger Teil der Zuschüsse käme ohnehin wieder der Stadt in Form von Mieteinnahmen für das Veranstaltungsgebäude zugute.

Der nächste Ball des Sports in Wiesbaden ist der 47...


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