Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Zeitumstellung macht Menschen Probleme

Hamburg. Die Mehrheit der Deutschen will die Sommerzeit behalten. Drei von vier Deutschen halten nach einer DAK-Umfrage den Wechsel von Sommer- auf Winterzeit für sinnlos, wie die Krankenkasse in dieser Woche in Hamburg mitteilte. 24 Prozent der Befragten gaben demnach an, durch die Zeitumstellung schon einmal gesundheitliche Probleme gehabt zu haben. In der Nacht vom Samstag, dem 29. Oktober, auf Sonntag den 30. Oktober, werden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt. Damit wird es abends früher dunkel und es bleibt morgens länger hell. Die Akzeptanz der Zeitumstellung nimmt laut Umfrage ab. Die meisten der gesundheitlich Angeschlagenen (79 Prozent) fühlen sich müde oder schlapp, 60 Prozent hatten schon Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen. Jeweils ein gutes Drittel gab an, sich schlechter konzentrieren zu können oder gereizt zu sein. 13 Prozent hatten sogar depressive Verstimmungen. In Deutschland wurde die Sommerzeit im Jahr 1980 eingeführt, um das Tageslicht besser zu nutzen. Die Sommerzeit dauert jeweils vom letzten Sonntag im März bis zum letzten Sonntag im Oktober. epd/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln