Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Die Durchgeknallten von der Marineschule

Werben fürs Sterben? Bei Stralsund dreht die Bundeswehr eine Daily-Reality-Doku-Soap

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Ursula von der Leyen (CDU), die Verteidigungsministerin, lobte jüngst die aktuellen Einstellungszahlen bei der Bundeswehr. Die liegen über den guten des Vorjahres. Man verzeichne ein Plus von sechs Prozent, bei Soldaten auf Zeit sind es sogar acht Prozent. Erfreulich sei es auch, dass immer mehr Frauen zur Truppe wollten. In den vergangenen zwei Jahren registrierte man 13 Prozent, nun sei man bei 15 Prozent und wenn es um Offiziersbewerberstellen gehe, so könne jede fünfte mit einer Frau besetzt werden. »Gute Zahlen, die uns ein Ansporn sein sollten!« Die Ministerin fordert mehr Anstrengungen, da man beim Anwerben patenter junger Menschen in Konkurrenz stehe zu großen Firmen mit noch größerem Zukunftspotenzial.

Dass die Bundeswehr öffentlich mehr und selbstbewusster Werbung für sich macht, dass sie dabei frischer und frecher wird, kann angesichts der vielen Fleckentarn-Plakatwände niemandem verborgen geblieben sein. Nun, ein Jahr ...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.