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Gebührenstreit

Zur Verhinderung von Beitragssteigerungen für öffentlich-rechtliche Rundfunkprogramme fordert die Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns eine Kostenbegrenzung. Statt der von den Sendern verlangten 38,5 Milliarden sollten ihnen in den Jahren 2017 bis 2020 maximal 37,5 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt werden. Der Wirtschaftsverband Handwerk geht in seinen Forderungen noch weiter und plädiert »für eine Abschaffung der Gebühren nach dem derzeitigen Finanzierungssystem«. dpa/nd

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