Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Doch kein Nachwuchs bei Grottenolmen im Harz

Rübeland. Auch aus dem letzten der insgesamt fünf Grottenolmeier in der Rübeländer Hermannshöhle (Sachsen-Anhalt) wird kein Nachwuchs hervorgehen. Das Ei sei in dem Aquarium nicht zur Entwicklung gekommen, teilte der zuständige Tourismusbetrieb der Stadt Oberharz am Brocken am Donnerstag mit. Die Eier waren im Februar gefunden und in Aquarien gebracht worden. Die Überlebensrate von Olmeneiern sei mit etwa zehn Prozent ohnehin gering, hieß es. Sieben Exemplare der seltenen Schwanzlurch-Art leben in der Hermannshöhle. Es sind die einzigen Grottenolme Deutschlands und die am weitesten nördlich lebenden überhaupt. Sie sehen aus wie eine Mischung aus Regenwurm, Aal und Albinosalamander und sind mindestens 60 Jahre alt. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln