Das verfluchte Ferienhaus

Daniel Kehlmann verwickelt uns in eine Spukgeschichte

  • Von Irmtraud Gutschke
  • Lesedauer: ca. 5.5 Min.

Eine Prise Stephen King oder, weiter zurückgedacht, Edgar Allan Poe gefällig? »Shining« und »Der Untergang des Hauses Usher« fallen einem ein. »Es ist nicht das Haus«, entgegnet da der Ich-Erzähler. »Das Haus ist harmlos, es steht einfach nur dort, wo besser nichts stehen sollte.« Also doch ein verfluchter Ort?

Einmal träumte er, dass sich zusätzlich zu dem Bergmassiv, auf das er vom Fenster aus schauen konnte, noch ein anderer Berg erhob, »und es ging an ihm tiefer hinab, als ich je einen Abgrund gesehen hatte. Stunden hätte man fallen können, ehe man den Grund erreichte … Während ich ihn anschaute, spürte ich ein Ziehen, einen schwachen Sog, der sich wie ein Strom von Zugluft anfühlte, aber es war die Schwerkraft … Und jetzt, da ich am Tisch sitze und ins Notizbuch kritzle mit schmerzenden Gliedern, fällt mir das Wort Weltenberg ein …«

Ja, es gibt so einen Mythos von einem kosmischen Berg, der über dem Nabel der Erde steht....

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