Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

MIR heißt Frieden und ist ein Migrationsrat

100 Vertreter von Ausländerbeiräten, Kulturvereinen und Religionsgemeinschaften trafen sich im Landtag

  • Von Wilfried Neiße
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Landtagspräsidentin Britta Stark (SPD) begrüßte am Mittwoch die Vertreter des Brandenburgischen Migrations- und Integrationsrates (MIR) im Plenarsaal des Parlaments. In dem Rat sind Ausländerbeiräte, Kulturvereine und Religionsgemeinschaften zusammengeschlossen, insgesamt 55 Organisationen. Fünf weitere haben schon einen Aufnahmeantrag gestellt. 100 Menschen hatten sich im Potsdamer Landtag eingefunden, Menschen, die heute in Brandenburg leben und auf ganz unterschiedliche Weise den Weg ins Bundesland gefunden haben. Vertreten waren beispielsweise Syrer und Türken, Christen, Juden und Moslems.

»Mir bedeutet in der russischen Sprache Frieden«, sagte der MIR-Ehrenvorsitzende Alexander Dupirow. Ihm zufolge reifte 2009 die Erkenntnis, dass man nicht weiter auf »gemütliche Runden« setzen dürfe, sondern aktiv werden und eine Stimme...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.