Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Rot-rot-grüne Bleiberechtsperspektiven

Mit Wohnungen und Arbeitsplätzen soll die Integration von Geflüchteten deutlich verbessert werden

  • Von Johanna Treblin
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Ein großer Fehler, der im vergangenen Jahr zum Chaos im Umgang mit neu ankommenden Flüchtlingen geführt hat, war das unkoordinierte Vorgehen der Behörden, meint die Grünen-Landesvorsitzende Bettina Jarasch. Das soll sich mit einem möglichen künftigen rot-rot-grünen Senat ändern. »Die neue Koalition sieht die Aufnahme und Integration von Geflüchteten als gemeinsame und ressortübergreifende Aufgabe«, sagte Jarasch dem »nd« am Donnerstag. Bis in den Mittwochabend hatten die Verhandler von Rot-Rot-Grün über die Themen Integration und Flüchtlinge gesprochen.

Ob das 2016 neu gegründete Landesflüchtlingsamt künftig weg von der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales kommen und einer Senatsverwaltung für Integration zugeordnet wird, entscheidet sich allerdings erst in den Ressortverhandlungen am Ende der Gespräche.

Sicher sei aber bereits jetzt ein »Paradigmenwechsel im Aufnahmerecht«, sagte Jarasch. Zwar fällt das Asylrecht in die Kompet...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.