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Aktionsbündnis fordert Bürgerbeteiligung bei Straßenbauprojekten

München. Mit einem Aktionsnetzwerk wollen zahlreiche Bürgerinitiativen mehr Bürgerbeteiligung bei umstrittenen Straßenbauprojekten einfordern. »Die Bürger fühlen sich bisher über den Tisch gezogen. Wir wollen den Politikern nun noch einmal die Hand reichen«, sagte Wolfhard von Thienen, Sprecher des Aktionsnetzwerks für Infrastrukturdialoge und Alternativenprüfung (Aida) am Donnerstag in München. Das Netzwerk, an dem sich auch der Bund Naturschutz beteiligt, kritisiert damit den Bundesverkehrswegeplan, bei dessen Entstehung jegliche Bürgerbeteiligung verhindert worden sei. Der Bundesverkehrswegeplan listet 309 Straßenbaumaßnahmen im Freistaat auf - 10 bis 15 davon hält das Netzwerk für besonders problematisch. Dabei spielen vor allem ökologische Aspekte eine Rolle: Der Straßenbau würde mehr Verkehr erzeugen und Naherholungsgebiete zerstören. dpa/nd

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